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Im ERSTEN TEIL dieser Seite: SCHREINEREI
und allgemeine, damit verbundene neue Meldungen.

Im ZWEITEN TEIL der Seite: BESTATTUNGEN 
Hier empfehlen wir Ihnen insbesondere das Thema Bestattungsvorsorge.

Haus und Wohnung einbruchsicher machen

Generell lohnt sich die Investition in mechanische Sicherheitstechnik. Die Kosten für wirksamen Einbruchsschutz sind überschaubar. In Einfamilienhäuser dringen die Täter meist durch ungesicherte Fenster oder Terrassentüren ein. Vor allem im Erdgeschoss sollten Sie daher Fenster und Terrassentüren einbruchsicher machen, indem Sie Pilzkopfzapfenbeschläge oder Aufschraubsicherungen nachrüsten lassen. Achten Sie bei der Nachrüstung auf eine Zertifizierung der Produkte nach DIN 18104. Einbruchhemmende Fenster und Türen sind gemäß der DIN 1627 geprüft. Achten Sie auch auf die VdS-Zertifizierung. Die Kennzeichnung weist auf die Qualität und Zuverlässigkeit des Einbruchschutzes bei dem jeweiligen Produkt hin. Je höher diese ist, desto besser schützt die Tür oder das Fenster vor einem Einbruch. Zusätzlich sollten die Fenster, damit Sie einen ausreichenden Schutz liefern, von einem Fachmann eingebaut werden. Im Mehrfamilienhaus dringen Einbrecher meist durch Erdgeschossfenster oder durch die Wohnungstür ein. Letztere lässt sich mit Türsicherungen effektiv sichern.

Wir informieren gerne und unverbindlich über gute Einbruchsschutzprodukte.

Einbruchsschutz:

Haus- und Wohnungsbesitzer sollen künftig auch bei Neubauten Geld für Einbruchschutz erhalten. Die staatliche Bank KfW soll dafür Zuschüsse erteilen. Die gibt es bislang nur für nachträgliche Einbauten in alten Gebäuden. „Sehr viele Täter scheuen bauliche Widerstände“, sagte Seehofer. Die Bundesregierung arbeite bereits an einer Fortsetzung des Förderprogramms. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) verwies auf die steigende Zahl der im Versuchsstadium endenden Fälle. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Täter häufiger scheitern.

Schreinerei J. Klein & Söhne - Ihr Ansprechpartner für Einbruchsschutz

Vereinshaus FV Eppelborn

Ein besonderes Projekt, das wir im Vereinsheim des FV Eppelborn gerade durchgeführt haben. Kurz gesagt: Dort wurde alles neu, alles top, sehenswert!

Der FV hat ein tolles Vereinshaus!

Haushalte setzen mehr auf Sicherheitstechnik

Zahl der Einbrüche auf besorgniserregendem Niveau

Die Versicherer rechnen 2018 mit einem Rückgang der Einbrüche. Ein Grund für den Rückgang könnte aus Sicht der Versicherer die höhere Ausstattung der Haushalte mit Sicherheitstechnik sein. Viele Menschen hätten dafür die staatliche Förderung der KfW genutzt. "Das zahlt sich aus: Fast 45 Prozent der Einbruchsversuche brechen Täter ab, wenn sie nicht schnell genug reinkommen." Dennoch blieben Einbrüche ein gesellschaftliches Problem. "Denn trotz des Rückgangs sind die Fallzahlen zu hoch, die Aufklärungsquoten zu gering", kritisierte Gause.

Quelle: T-Online (Auszug)

Es passt!

Es gibt sie zwangsläufig überall: Kleine Nischen, Dachschrägen, Restflächen – Situationen eben, in denen konventionelle Möbel weder passend noch praktisch sind. Wir helfen mit Möbeln, die auf Maß gefertigt und optimal eingepasst sind. Jeder noch so kleine, ungeliebte Winkel kann dadurch sinnvoll genutzt werden. 

Passgenau, bestens verarbeitet, klassisch oder ausgefallen, ganz wie es der Kunde wünscht.

Individuelles Design nach Maß
Höchste Funktionalität
Beeindruckende Vielfalt an Materialien

Wir beraten Sie gerne!

… wenn unsere Kunden zufrieden sind!

Uns erreicht dieses Dankschreiben:

Sehr geehrter Herr Klein!

Holzböden raus, Holzdecke raus! Der Wasserschaden in unserem Holzhaus wird in Erinnerung bleiben.

Wir möchten uns bei Ihnen bedanken. Das Entfernen des Bodens und der Holzdecke ging sehr schnell. Nach der Trocknung waren Ihre Mitarbeiter wieder schnell zur Stelle und haben uns eine neue Decke eingebaut und Parkett verlegt. Wir konnten verfolgen, wie professionell die Arbeiter dabei vorgingen. Bei den Arbeiten haben sie mitgedacht und uns wirklich gute Lösungen angeboten. Alles in allem: Beratung top, Durchführung perfekt und das noch schneller als wir erwarten durften.  

Vielen Dank für die TOP Arbeit!

Fam.B. aus Lebach (ohne Namen veröffentlicht)

erfahrener Facharbeiter gesucht

Wir stellen ein:
zuverlässigen und berufserfahrenen FACHARBEITER, gerne auch etwas älter, Führerschein B, C1 (alte Klasse 3) wäre von Vorteil.


So sorgen die Deutschen für den eigenen Tod vor (forsa-Umfrage)

Es gibt angenehmere Themen als über den eigenen Tod nachzudenken. Wer jedoch seine persönlichen Angelegenheiten frühzeitig regelt, kann seinen Angehörigen finanzielle Sorgen ersparen, die neben dem Verlust des geliebten Menschen die Familie zusätzlich belasten können. Bei dem Treffen von Vorkehrungen für den eigenen Tod gehen die Deutschen ganz unterschiedliche Wege.

PATIENTENVERFÜGUNG, TESTAMENT, RISIKOLEBENSVERSICHERUNG

Die Absicherung der Hinterbliebenen spielt für die Deutschen eine wichtige Rolle: 60 Prozent der Befragten haben Vorkehrungen für den Fall ihres Todes getroffen. Eine Patientenverfügung haben 37 Prozent der Deutschen niedergelegt. Darin ist festgelegt, welche Behandlungen oder lebensverlängernden Maßnahmen im Notfall ergriffen werden sollen. Frauen (41 Prozent) entscheiden sich häufiger als Männer (32 Prozent) dafür. Auf Platz zwei der Vorsorgemaßnahmen liegt das Testament: Knapp ein Drittel der Deutschen (31 Prozent) verfasst seinen letzten Willen - und möchte so verhindern, dass Familienkonflikte um das Erbe entstehen. Auf dem dritten "Vorsorge-Platz" liegt die Risikolebensversicherung: 16 Prozent aller Befragten haben eine solche Police, um ihre Familie im Falle des eigenen vorzeitigen Todes finanziell abzusichern. Laut Umfrage greifen die Menschen auch auf  Vorsorgemaßnahmen wie Schenkungen (7 Prozent), Bestattungsvorsorgeverträge (5 Prozent) oder Abschiedsbriefe (3 Prozent) zurück.

ABSICHERUNG FÜR UNTER 30-JÄHRIGE UNINTERESSANT

Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit der Vorsorge zu beginnen und die Zeit nach dem eigenen Lebensende vorzubereiten? Gerade für jüngere Menschen besitzt das Thema keine Priorität. Drei Viertel (75 Prozent) der unter 30-jährigen Befragten haben keine Vorkehrungen für den Fall des eigenen Todes getroffen - bei den unter 45-Jährigen trifft das für jeden Zweiten (53 Prozent) zu. Doch auch in der Folgegeneration gibt es Vorsorge-Nachholbedarf: 38 Prozent der 45- bis 59-Jährigen haben bislang keine Vorkehrungen bezüglich ihres Ablebens getroffen. "Es ist wichtig, dass sich jeder einmal mit dem Thema Tod und der Versorgungssituation seiner Familie beschäftigt und sich um eine entsprechende Absicherung kümmert.

VERANTWORTUNGSVOLLE VORSORGER - DIE GENERATION 60 PLUS

Intensiver beschäftigen sich die über 60-Jährigen mit der Organisation ihres Nachlasses: 86 Prozent der Befragten dieser Altersgruppe haben bereits Vorsorgemaßnahmen getroffen. Am häufigsten wurde in dieser Altersgruppe eine Patientenverfügung (67 Prozent) oder ein Testament (56 Prozent) erstellt. Die Sterbegeldversicherung sowie ein Bestattungsvorsorgevertrag werden ebenfalls häufiger von der Generation 60 plus abgeschlossen: Jeder Vierte (25 Prozent) besitzt eine Sterbegeldversicherung und jeder Zehnte (10 Prozent) einen Bestattungsvorsorgevertrag. Damit entlasten sie im Todesfall ihre Angehörigen und sorgen dafür, dass genügend Geld für eine würdevolle Bestattung vorhanden ist.

TODESFALLABSICHERUNG BESONDERS WICHTIG

Ein Viertel der Deutschen (24 Prozent) hat große Sorgen, dass Angehörige finanziell unter ihrem Tod leiden. Das trifft insbesondere auf Eltern minderjähriger Kinder (42 Prozent) zu.

WIR BERATEN SIE GERNE UNVERBINDLICH ZUM THEMA BESTATTUNGSVORSORGE.

Friedhöfe und alternative Grabarten im Landkreis Neunkirchen

Weg vom Sarg, hin zur Urne und alternativen Grabarten – diesen Trend spüren alle Kommunen im Kreis auf ihren Friedhöfen. Und den Kostendruck.


Der Trend beim Bestatten geht zu pflegeleicht, kostengünstig, individuell. Dadurch entstehen Freiflächen. Herausforderung für die Städte und Gemeinden, ihre Stätten der letzten Ruhe zukunftssicher zu machen. Nach der Kreisstadt Neunkirchen (wir berichteten, SZ vom 31. Oktober/1. November) hat unsere Zeitung jetzt in den Rathäusern der anderen sechs Kommunen im Landkreis Neunkirchen nachgefragt. Fazit: Alle spüren Kostendruck.

Eppelborn
Die Gemeinde Eppelborn unterhält sechs Friedhöfe – Bubach (6000 m²), Calmesweiler (7500 m²), Eppelborn (24.500 m²), Dirmingen (11 000 m²), Humes (7000 m²), Wiesbach (15 000 m²). Gesamtfläche 7,1 Hektar, Gesamtzahl Gräber 5500. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 207 Verstorbenen beigesetzt: 52 Sargbestattungen (25 Prozent) und 155 Urnenbeisetzungen (75 Prozent). Im Jahr 2009 lautete das Verhältnis noch 60 Prozent Erdbestattungen und 40 Prozent Urnenbeisetzungen. „Aktuell gibt es keinen Flächenüberhang auf den Friedhöfen“, schreibt die Gemeinde. „Aufgrund der gestiegenen Zahl von Urnenbeisetzungen mussten insbesondere kleine Friedhöfe nicht erweitert werden. Auf den beiden größeren Friedhöfen wurden mehrfach belegte und abgeräumte Grabfelder mit Blumenwiesen angesät, die vom Baubetriebshof nur einmal im Jahr – vorher 12 bis 15 mal – gemäht werden müssen. Zwei größere, abgeräumte Grabfelder wurden als Baumgrabfelder ausgewiesen und mit großkronigen Bäumen bepflanzt.“

Illingen
Die Gemeinde Illingen betreibt insgesamt sechs Friedhöfe (Illingen, Uchtelfangen, Wustweiler, Hüttigweiler, Hirzweiler und Welschbach) mit einer Fläche von circa 78 Hektar. Die kommunalen Friedhöfe sind aktuell mit etwa 6700 Gräbern belegt, davon 370 Kammern in Urnenwänden oder Urnenstelen. Die Wahl von sogenannten Mehrfach- oder Familiengräbern ging in den letzten Jahren fast auf null zurück, viele Familiengräber wurden auf Antrag auch vorzeitig abgeräumt. Der Trend hin zu Urnenbestattungen ist ungebrochen, der Anteil stieg von 44,6 Prozent im Jahr 2014 auf 66,4 Prozent im Jahr 2018. „Es gibt Felder für Urnenrasengräber und Baumbestattungen, weitere Gestaltungsvorschläge sind in der Diskussion“, heißt es aus dem Rathaus. Der Gemeinderat habe eine eigene Friedhofskommission gebildet, um überschüssige Flächen- und Einrichtungskapazitäten und auch die Anpassung der Friedhofssatzung zu beraten. „Die Hinwendung zu den neuen und auch günstigeren Bestattungsarten führt jedoch zu einer erheblichen Reduzierung des Gebührenaufkommens. Um die Pflege- und Unterhaltungskosten abzufedern, werden daher sogenannte Randflächen etwas extensiver gepflegt, auch bieten sich Chancen, durch geänderte Bepflanzung (Blumenwiese, Bäume) etwas für den Naturschutz zu tun.“

Merchweiler
Die Gemeinde Merchweiler unterhält in jedem Ortsteil einen Friedhof. Der Friedhof Merchweiler (27 800 m2) und der Friedhof in Wemmetsweiler (19 350 m2) zählen zusammen 3042 Gräber. Im Jahr 2018 gab es 39 Erd- und 112 Urnenbestattungen. „Der Trend geht immer mehr in Richtung Urnenbestattungen Natürlich hat auch Merchweiler hierdurch einen Flächenüberhang, der im Ortsteil Merchweiler besonders gravierend ist“, heißt es aus dem Rathaus. „Wir sind bemüht, die Anlagen pflegeleicht zu gestalten, um die Kosten im Rahmen zu halten.“

Ottweiler
Jeder Ottweiler Stadtteil hat einen Friedhof: Ottweiler Seminarstraße (36 808 m²), Neumünster (5880 m²), Mainzweiler (11 154 m²), Steinbach (10 248 m²), Fürth (12 014 m²) und Lautenbach (6734 m²). Derzeit sind insgesamt rund 6100 Grabstellen belegt. In 2018 gab es insgesamt 195 Beisetzungen, davon 115 Urnen- und 80 Erdbestattungen. „Der Trend zur Urne hält an“, schreibt die Stadt. „Dadurch gibt es einen Flächenüberhang und somit einen erhöhten Pflegeaufwand für die Gärtnerkolonne der Stadtverwaltung.“

Schiffweiler
Die Gemeinde Schiffweiler unterhält in jedem ihrer vier Ortsteile einen Friedhof – Stennweiler (1,3 ha), Heiligenwald (2,7 ha), Schiffweiler (3,4 ha) und Landsweiler-Reden (2,9 ha). Derzeit sind insgesamt 3885 Gräber belegt. Der Trend zur Urnenbeisetzung bestätigt sich auf allen vier Friedhöfen. Im Jahr 2018 sind insgesamt 52 Erd- und 169 Urnenbestattungen dokumentiert. „Auch in Schiffweiler gibt es auf den Friedhöfen einen Flächenüberhang“, schreibt die Gemeinde. „Geplant ist, diese Flächen auslaufen zu lassen, damit keine enormen Pflegekosten auf die Gemeinde zukommen. Des Weiteren werden jetzt schon Randbereiche ausgespart. Es wird sich darauf konzentriert, soweit es geht, Flächen im Friedhofskern neu zu belegen.“

Quelle: Saarbrücker Zeitung, Lokalredaktion Neunkirchen, 4. November 2019

neue Trends im Bestattungswesen

Demnächst im Fernsehen: Bestattungen im Trend der Zeit

Hier geht es zum TV-Bericht:
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2VjaHRlcyBsZWJlbi9iYjU3ZmNkZS04NmQ2LTQ1YWUtYWFhMi02MGRlMTIzMjNlYjk/

Quelle: ARD Mediathek

langjährige Erfahrungen gebündelt

Aktuelle Sterbefälle werden auf der Seite BESTATTUNGEN / Unterseite AKTUELLE TRAUERFÄLLE angezeigt.

So werden Sie frühzeitig über Sterbefälle informiert und können kondolieren und ihre Teilnahme an der Trauerfeier / Bestattung planen.

Ehrenamtliche im Beerdigungsdienst

28. Juli 2019 Kirche - Neunkirchen

Pilotprojekt: Ehrenamtliche in Beerdigungsdiensten

Quelle: dpa

Neunkirchen - Es gibt sie in anderen katholischen Bistümern schon - im Bistum Trier aber sind sie neu: ehrenamtliche Laien, die künftig Beerdigungen übernehmen. In einem Pilotprojekt im Dekanat Neunkirchen im Saarland ist ein Team von Pfarrern, hauptamtlichen Laien und Interessierten dabei, eine passende Ausbildung zu erarbeiten. "Wir sind auf einem guten Weg", sagte Priester Markus Krastl in Neunkirchen-Wiebelskirchen. In einem Werkstattkurs sei Ehrenamtlichen bereits "das Handwerkszeug" vermittelt worden. Nun folge eine Hospitation bei Pfarrern und Gemeindereferenten, wo sie praktische Erfahrungen sammeln könnten.

Voraussichtlich Anfang 2020 könnten die acht Männer und Frauen erste Beerdigungsdienste übernehmen. "Wir wünschen uns, dass es davor bei uns vor Ort eine offizielle Beauftragungsfeier mit Bischof Stephan Ackermann gibt", sagte Krastl. Das wäre "ein deutliches Zeichen" an die Gemeinden. Zu den Ehrenamtlichen, die den Kurs vor rund drei Wochen abgeschlossen hätten, gehörten unter anderem eine Erzieherin, ein Postbote und mehrere Rentner - quer aus dem Saarland. "Ich kann für alle, die im Kurs waren, sagen: Wir sind uns ganz sicher, dass sie eine würdevolle Beerdigung machen können."

Krastl ist sich bewusst, dass es auch Bedenken von Katholiken gibt, die unbedingt eine Beerdigung von einem Pfarrer wollten. "Die Toten zu begraben, ist aber jedem Christen aufgetragen", sagte er. Und Kirche seien an dieser Stelle nicht nur die Haupt-, sondern auch die Ehrenamtlichen. "Wir haben lange als versorgte Kirche gelebt, versorgt von Hauptamtlichen. Aber jetzt kommen wir an einen Punkt, wo wir unseren Glauben aktiv betreiben müssen - und eine sorgende Kirche werden müssen."

Angesichts des Mangels an Priestern werde es künftig auch gar nicht mehr anders gehen. Die Frage sei irgendwann nicht mehr: "Kommt ein Pastor, der mich begräbt?", sondern: "Werde ich noch christlich begraben?" Krastl geht davon aus, dass das Neunkircher Modell von anderen Pfarreien im Bistum übernommen wird - gerne auch noch mit eigenen Ideen. "Wie sind ja nicht die absoluten Wisser", sagte er. Die Dokumentation zum Projekt werde zur Verfügung gestellt.

In etlichen Bistümern in Deutschland leiten bereits Ehrenamtliche kirchliche Beerdigungen, beispielsweise in den Bistümern Essen, Hildesheim und Würzburg sowie im Erzbistum Köln. Auch in Luxemburg gebe es jenen Beerdigungsdienst schon lange, sagte Krastl. Das Bistum Trier zählt knapp 1,4 Millionen Katholiken in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Im Bistum Mainz gibt es derzeit keine ehrenamtlichen Laien, die Beerdigungsdienste übernehmen, auch nicht im Bistum Speyer. Es sei wohl im Gespräch, aber so weit wie im Bistum Trier sei man noch nicht, sagte ein Bistumssprecher in Speyer. Im Bistum Limburg werden in der Pfarrei St. Birgid in Wiesbaden derzeit Ehrenamtliche für den Beerdigungsdienst ausgebildet, wie ein Sprecher in Limburg sagte.

Die Synode im Bistum Trier hatte im Sommer 2016 eine Öffnung von Bestattungen durch Ehrenamtliche befürwortet. Daneben kommen jedes Jahr neue hauptamtliche Laien (Nicht-Priester) - Männer und Frauen - dazu, die vom Bischof eine Erlaubnis für den Beerdigungsdienst bekommen. Die Mitwirkung der Laien in der katholischen Kirche wird angesichts sinkender Priesterzahlen immer wichtiger. 2017 gab es bundesweit 13 560 Priester, 2010 waren es noch gut 15 100 gewesen. Die Zahl der Pastoralreferenten dagegen verdoppelte sich laut Deutscher Bischofskonferenz seit 1990 auf gut 3200.

Sterben zuhause und in Würde: Hospizteam Illtal gründet Verein

100 Jahre Beerdigungsinstitut HAUTH Eppelborn und Familienbetrieb Bestattungen J. Klein & Söhne GmbH Wiesbach nun in einer Hand.
Bestattungen sind Vertrauenssache - schenken Sie uns Ihr Vertrauen

und überlassen es nicht jemandem, der mit "billig" wirbt. Sonst wirkt Ihre Trauerfeier womöglich auch "billig". 

Aktuelle Sterbefälle

In Eppelborn wurde in dieser Woche ein Verein gegründet, dessen Mitglieder es sich zum Ziel gesetzt haben, ehrenamtlich todkranke Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und Ihnen gemeinsam mit ihren Angehörigen ein Sterben zuhause und in Würde zu ermöglichen.

Mehrere der Gründungsmitglieder sind in der Hospizarbeit geschult und haben bereits Erfahrung in der Sterbebegleitung. Dabei mussten sie feststellen, dass der Bedarf steigt und gerade im Illtal noch entsprechende Angebote fehlen. Nach Wochen der Vorbereitung wurde deshalb nun unter dem Namen Hospizteam Illtal ein Verein gegründet, der in Eppelborn und den angrenzenden Gemeinden diese Lücke ausfüllen möchte.

Quelle: EppelBlog

Virtueller Nachlass in Facebook

aktuelles BGH-Urteil:

Eltern dürfen Facebook-Konto der toten Tochter einsehen

Facebook berief sich auf die Persönlichkeitsrechte Dritter, die zu schützen seien.
Die obersten deutschen Zivilrichter stellten mit ihrem Urteil das digitale Erbe dem analogen gleich.

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/bgh-urteil-eltern-dürfen-facebook-konto-der-toten-tochter-einsehen/ar-AAzXPzp?ocid=sf

Solche Nachrichten machen uns stolz!

"Abschließend noch ein großen Lob und besten Dank anlässlich der Beerdigung von 
unsere Mutter/Schwiegermutter, die von Dir sehr liebe u.- würdevoll
gestaltet wurde."

Jeder Fünfte in Deutschland verschuldet sich für Beerdigungen

In jedem Fall geht eine Familie durch eine harte Zeit, wenn ein Familienmitglied stirbt. Aber in jedem fünften Fall verschulden sich Angehörige der verstorbenen Person, um die Beerdigung zu bezahlen. Insgesamt kommen über 150 Millionen Euro an Schulden für Beerdigungen zusammen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ihre Familie die Bestattung stemmen kann, sollten Sie jetzt vorsorgen. Eine Sterbegeld-Versicherung ist für Sie vielleicht der richtige Schritt, um ihre Familie zu schützen.

Wir unterbreiten Ihnen gerne und unverbindlich ein an Ihren individuellen Vorstellungen angepasstes Angebot.

Vorsorge für angemessene Bestattung und Grabpflege

Wer für seine eigene Beerdigung vorsorgen möchte, kann bei uns einen Bestattungsvorsorgevertrag abschließen. Bei solchen Verträgen wird von gesetzlicher Seite ein Schonbetrag gewährt, so dass die in die Verträge einfließenden Vermögenswerte gesichert sind und beispielsweise durch teure Heimaufenthalte nicht aufgebraucht werden müssen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialhilfeträger im Saarland hat in ihrer Sitzung am 08. Juni 2017 beschlossen, dass im Saarland eine angemessene finanzielle Vorsorge für den Todesfall auch weiterhin als Schonvermögen im Sinne des § 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII anzusehen ist. Als angemessen ist nach wie vor ein Betrag von 2.600 Euro für Alleinstehende und 5.200 Euro für Ehepaare / Lebenspartner anzusetzen.

Zunächst einmal wird seitens der Sozialhilfeträger im Saarland die Erhöhung des allgemeinen Schonbetrages für kleinere Barbeträge oder sonstige Geldwerte (ab dem 01. April 2017) auf 5.000 Euro für alle Leistungsberechtigte bzw. 10.000 Euro in Paarfällen ausdrücklich begrüßt.

Somit können ab dem 01. April 2017 bei zusätzlicher Inanspruchnahme des allgemeinen Vermögensschonbetrages Bestattungsvorsorgeverträge bis zu einem Höchstbetrag von 7.600 Euro (statt bisher 5.200 Euro) bei alleinstehenden Leistungsberechtigten sowie 15.200 Euro (statt bisher 8.414 Euro) bei Ehepaaren bzw. Lebenspartnern sozialhilferechtlich berücksichtigt werden.

Aus folgenden Gründen sollte der Höchstbetrag jedoch nicht vollkommen ausgeschöpft werden: Beim Abschluss in Höhe von 7.600 Euro bzw. 15.200 Euro haben die Leistungsberechtigten keinerlei weiteren finanziellen Spielraum mehr. Im Falle von späteren Überschreitungen sind die Sozialhilfeträger gezwungen, die überzahlte Sozialhilfe von den Leistungsberechtigten zurückzufordern. Dies sei in der Vergangenheit auch des Öfteren geschehen.

Lassen Sie sich bei uns beraten!